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Offenbarung 8

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Luther 1912,  Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Luther 1545,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  Westcott-Hort (Griechisch),  Gottes Agenda  

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1Als das Lamm das siebente Siegel aufbrach, war es im Himmel eine halbe Stunde lang völlig still.
2Dann sah ich die sieben Engel, die zum Dienst für Gott abgestellt sind. Ich sah, wie ihnen sieben Posaunen gegeben wurden.
3Und dann kam ein anderer Engel mit einem goldenen Räucherfass und stellte sich an den Altar. Er bekam eine große Menge Weihrauch, um ihn auf dem goldenen Altar vor dem Thron darzubringen. Das waren die Gebete aller Menschen, die Gott geheiligt hat.
4So stiegen die Gebete der Heiligen wie der Duft des Weihrauchs zu Gott auf.
5Dann füllte der Engel das Räucherfass mit Glut vom Altar und schleuderte es auf die Erde. Da donnerte und dröhnte es heftig, es blitzte und die Erde bebte.
6Jetzt machten sich die sieben Engel bereit, in ihre Posaunen zu blasen.
7Nachdem der erste Engel die Posaune geblasen hatte, prasselten Hagel und Feuer mit Blut vermischt auf die Erde. Ein Drittel der Erdoberfläche und ein Drittel aller Bäume und alles Gras verbrannten.
8Nachdem der zweite Engel die Posaune geblasen hatte, stürzte etwas ins Meer, das wie ein großer brennender Berg aussah. Ein Drittel des Meeres wurde zu Blut.
9Ein Drittel aller Lebewesen im Meer starb und ein Drittel aller Schiffe wurde zerstört.
10Nachdem der dritte Engel die Posaune geblasen hatte, stürzte ein großer Stern vom Himmel herab, der wie eine Fackel brannte. Er fiel auf ein Drittel aller Flüsse und Quellen.
11Der Stern hieß Wermut und machte ein Drittel von allem Süßwasser bitter. Viele Menschen starben an diesem verseuchten Wasser.
12Nachdem der vierte Engel die Posaune geblasen hatte, wurde ein Drittel der Sonne, des Mondes und der Sterne getroffen, sodass ein Drittel des Tages und ein Drittel der Nacht kein Licht mehr schien.
13Dann sah ich einen Adler hoch am Himmel fliegen und hörte ihn mit lauter Stimme schreien: "Weh denen, die auf der Erde leben! Weh ihnen, wenn die letzten drei Engel in ihre Posaunen stoßen, weh ihnen!"







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