Teilen

 
















2.Mose 36

Diese Kapitel in anderen Übersetzungen
Luther 1912,  Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Luther 1545,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  

oder ganz einfach drücken Sie "Übersetzungen" um die unterschiedlichen Übersetzungen parallel anzuzeigen bzw. vergleichen.
StelleNeue evangelische Übersetzung
1Bezalel und Oholiab und alle begabten Männer, denen Jahwe Weisheit und Einsicht gegeben hat, sollen nun alle Arbeiten zum Bau des Heiligtums ausführen, wie es Jahwe befohlen hat."
2Mose berief also Bezalel und Oholiab und jeden begabten Mann, dem Jahwe Weisheit und Einsicht gegeben hatte und den sein Herz antrieb, sich ans Werk zu machen.
3Sie nahmen von Mose alle freiwilligen Gaben der Israeliten entgegen, die für den Bau des Heiligtums gegeben worden waren. Auch weiterhin brachten die Leute Morgen für Morgen freiwillige Gaben.
4Da ließen die Kunsthandwerker, die das Heiligtum errichten sollten, ihre Arbeit liegen,
5gingen zu Mose und sagten: "Die Leute bringen zu viel. Es ist mehr da, als für die Arbeit benötigt wird, die uns Jahwe aufgetragen hat."
6Darauf ließ Mose im Lager ausrufen: "Ihr Männer und Frauen, ihr braucht nichts mehr für den Bau des Heiligtums herzustellen!" So hörte das Volk auf, noch mehr zu bringen.
7Es war bereits mehr als genug Material für alle Arbeiten vorhanden.
8So machten sich alle, die etwas davon verstanden, an die Arbeit. Sie stellten die Wohnung aus zehn Zeltdecken her. Die Zeltbahnen waren aus gezwirnten Leinenfäden gewebt und künstlerisch mit Cherubim aus blauer, roter und karmesinroter Wolle bestickt.
9Jede dieser Zeltbahnen war vierzehn Meter lang und zwei Meter breit.
10Je fünf Zeltdecken vernähte man an den Längsseiten miteinander.
11An den beiden Längsseiten der so entstandenen Stücke brachte man Schlaufen aus blauem Purpur an,
12je fünfzig, die sich genau gegenüber standen, wenn man die Stücke nebeneinander legte.
13Dann wurden fünfzig Haken aus Gold hergestellt, mit denen man beide Zeltdecken verbinden konnte, sodass es ein Ganzes wurde.
14Die Männer webten elf Zeltbahnen aus Ziegenhaar.
15Jede einzelne Bahn war fünfzehn Meter lang und zwei Meter breit.
16Sie verbanden einmal fünf und einmal sechs dieser Zeltbahnen miteinander.
17Am Ende der beiden großen Stücke brachten sie je fünfzig Schlaufen an.
18Dann stellten sie fünfzig Bronzehaken her und fügten sie in die Schlaufen ein, sodass es ein Ganzes wurde.
19Sie fertigten schließlich noch eine Decke aus rot gefärbten Fellen von Schafböcken an und oben darüber eine Decke aus Tachasch-Häuten.
20Die Bretter für die Wohnung machten sie aus Akazienholz. Sie standen aufrecht.
21Jedes Brett war fünf Meter lang, dreiviertel Meter breit
22und hatte unten zwei nebeneinander stehende Zapfen.
23Zwanzig Bretter bildeten die Südseite der Wohnung.
24Unter jedem Brett waren zwei Bodenplatten aus Silber angebracht, für jeden Zapfen eine, also insgesamt vierzig.
25Auch die andere Längsseite der Wohnung, die Nordseite, bestand aus zwanzig Brettern
26mit ihren vierzig silbernen Bodenplatten, je zwei unter einem Brett.
27Für die Rückwand nach Westen machten sie sechs Bretter,
28dazu die zwei Bretter für die Ecken an der Rückseite.
29Sie verbanden die Rückwand mit den Seitenwänden.
30Es waren also acht Bretter mit sechzehn silbernen Bodenplatten, zwei unter jedem Brett.
31Dann fertigten sie Riegel aus Akazienholz an, um die Bretter der Wohnung zusammenzuhalten,
32je fünf für die beiden Längsseiten und fünf für die nach Westen gerichtete Rückseite.
33Der jeweils mittlere Riegel lief in der Mitte der Bretter von einem Ende bis zum anderen durch.
34Die Bretter selbst wurden mit Gold überzogen, ebenso die Riegel. Die Ösen für die Riegel wurden aus Gold hergestellt.
35Dann fertigten sie den Vorhang aus gezwirntem Leinen an und bestickten ihn künstlerisch mit Cherubim aus blauer, roter und karmesinroter Wolle.
36Dazu machten sie vier Säulen aus Akazienholz und überzogen sie mit Gold. Auch ihre Haken waren aus Gold. Sie standen auf silbernen Bodenplatten.
37Für den Eingang des Zeltes fertigten sie einen Vorhang aus gezwirntem Leinen, worin blaue, rote und karmesinrote Wollfäden eingewebt waren.
38Er wurde an fünf Säulen aus Akazienholz gehängt, deren Köpfe und Bindestäbe mit Gold überzogen waren. Die Bodenplatten waren hier aus Bronze.







Copyright Information