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Sprüche 13

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Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Luther 1545,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Neue evang. Übersetzung,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  

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StelleLuther 1912
1Ein weiser Sohn lässt sich vom Vater züchtigen; aber ein Spötter gehorcht der Strafe nicht.
2Die Frucht des Mundes genießt man; aber die Verächter denken nur zu freveln.
3Wer seinen Mund bewahrt, der bewahrt sein Leben; wer aber mit seinem Maul herausfährt, der kommt in Schrecken.
4Der Faule begehrt und kriegt's doch nicht; aber die Fleißigen kriegen genug.
5Der Gerechte ist der Lüge feind; aber der Gottlose schändet und schmäht sich selbst.
6Die Gerechtigkeit behütet den Unschuldigen; aber das gottlose Wesen bringt zu Fall den Sünder.
7Mancher ist arm bei großem Gut, und mancher ist reich bei seiner Armut.
8Mit Reichtum kann einer sein Leben erretten; aber ein Armer hört kein Schelten.
9Das Licht der Gerechten brennt fröhlich; aber die Leuchte der Gottlosen wird auslöschen.
10Unter den Stolzen ist immer Hader; aber Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen.
11Reichtum wird wenig, wo man's vergeudet; was man aber zusammenhält, das wird groß.
12Die Hoffnung, die sich verzieht, ängstet das Herz; wenn's aber kommt, was man begehrt, das ist ein Baum des Lebens.
13Wer das Wort verachtet, der verderbt sich selbst; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird's vergolten.
14Die Lehre des Weisen ist eine Quelle des Lebens, zu meiden die Stricke des Todes.
15Feine Klugheit schafft Gunst; aber der Verächter Weg bringt Wehe.
16Ein Kluger tut alles mit Vernunft; ein Narr aber breitet Narrheit aus.
17Ein gottloser Bote bringt Unglück; aber ein treuer Bote ist heilsam.
18Wer Zucht lässt fahren, der hat Armut und Schande; wer sich gerne strafen lässt, wird zu ehren kommen.
19Wenn's kommt, was man begehrt, das tut dem Herzen wohl; aber das Böse meiden ist den Toren ein Greuel.
20Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise; wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben.
21Unglück verfolgt die Sünder; aber den Gerechten wird Gutes vergolten.
22Der Gute wird vererben auf Kindeskind; aber des Sünders Gut wird für den Gerechten gespart.
23Es ist viel Speise in den Furchen der Armen; aber die Unrecht tun, verderben.
24Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber liebhat, der züchtigt ihn bald.
25Der Gerechte isst, dass sein Seele satt wird; der Gottlosen Bauch aber hat nimmer genug.







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