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Psalmen 83

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StelleLuther 1912
1Ein Psalmlied Asaphs. [2] Gott, schweige doch nicht also und sei doch nicht so still; Gott, halt doch nicht so inne!
2[3] Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf.
3[4] Sie machen listige Anschläge gegen dein Volk und ratschlagen wider deine Verborgenen.
4[5] „Wohl her!” sprechen sie; „lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk seien, dass des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!”
5[6] Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich gemacht,
6[7] die Hütten der Edomiter und Ismaeliter, der Moabiter und Hagariter,
7[8] der Gebaliter, Ammoniter und Amalekiter, die Philister samt denen zu Tyrus;
8[9] Assur hat sich auch zu ihnen geschlagen; sie helfen den Kindern Lot. (Sela.)
9[10] Tue ihnen, wie den Midianitern, wie Sisera, wie Jabin am Bach Kison,
10[11] die vertilgt wurden bei Endor und wurden zu Kot auf der Erde.
11[12] Mache ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Obersten wie Sebah und Zalmuna,
12[13] die da sagen: Wir wollen die Häuser Gottes einnehmen.
13[14] Gott, mache sie wie einen Wirbel, wie Stoppeln vor dem Winde.
14[15] Wie ein Feuer den Wald verbrennt und wie eine Flamme die Berge anzündet:
15[16] also verfolge sie mit deinem Wetter und erschrecke sie mit deinem Ungewitter.
16[17] Mache ihr Angesicht voll Schande, dass sie nach deinem Namen fragen müssen, o HErr.
17[18] Schämen müssen sie sich und erschrecken auf immer und zu Schanden werden und umkommen;
18[19] so werden sie erkennen, dass du mit deinem Namen heißest HErr allein und der Höchste in aller Welt.







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