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Psalmen 7

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StelleLuther 1912
1Die Unschuld Davids, davon er sang dem HErrn von wegen der Worte des Chus, des Benjaminiten. [2] Auf dich, HErr, traue ich, mein Gott. Hilf mir von allen meinen Verfolgern und errette mich,
2[3] dass sie nicht wie Löwen meine Seele erhaschen und zerreißen, weil kein Erretter da ist.
3[4] HErr, mein Gott, habe ich solches getan und ist Unrecht in meinen Händen;
4[5] habe ich Böses vergolten denen, so friedlich mit mir lebten, oder die, so mir ohne Ursache feind waren, beschädigt:
5[6] so verfolge mein Feind meine Seele und ergreife sie und trete mein Leben zu Boden und lege meine Ehre in den Staub. (Sela.)
6[7] Stehe auf, HErr, in deinem Zorn, erhebe dich über den Grimm meiner Feinde und wache auf zu mir, der du Gericht verordnet hast,
7[8] dass sich die Völker um dich sammeln; und über ihnen kehre wieder zur Höhe.
8[9] Der HErr ist Richter über die Völker. Richte mich, HErr, nach meiner Gerechtigkeit und Frömmigkeit!
9[10] Lass der Gottlosen Bosheit ein Ende werden und fördere die Gerechten; denn du, gerechter Gott, prüfst Herzen und Nieren.
10[11] Mein Schild ist bei Gott, der den frommen Herzen hilft.
11[12] Gott ist ein rechter Richter und ein Gott, der täglich droht.
12[13] Will man sich nicht bekehren, so hat er sein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannt und zielt
13[14] und hat darauf gelegt tödliche Geschosse; seine Pfeile hat er zugerichtet, zu verderben.
14[15] Siehe, der hat Böses im Sinn; mit Unglück ist er schwanger und wird Lüge gebären.
15[16] Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat,
16[17] Sein Unglück wird auf seinen Kopf kommen und sein Frevel auf seinen Scheitel fallen.
17[18] Ich danke dem HErrn um seiner Gerechtigkeit willen und will loben den Namen des HErrn, des Allerhöchsten.







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