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Psalmen 60

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StelleLuther 1912
1Ein gülden Kleinod Davids, vorzusingen; von der Rose des Zeugnisses, zu lehren; [2] da er gestritten hatte mit den Syrern zu Mesopotamien und mit den Syrern von Zoba; da Joab umkehrte und schlug der Edomiter im Salztal zwölftausend. [3] Gott, der du uns verstoßen und zerstreut hast und zornig warst, tröste uns wieder.
2[4] Der du die Erde bewegt und zerrissen hast, heile ihre Brüche, die so zerschellt ist.
3[5] Denn du hast deinem Volk Hartes erzeigt; du hast uns einen Trunk Weins gegeben, dass wir taumelten;
4[6] du hast aber doch ein Panier gegeben denen, die dich fürchten, welches sie aufwarfen und das sie sicher machte. (Sela.)
5[7] Auf dass deine Lieben erledigt werden, hilf mit deiner Rechten und erhöre uns.
6[8] Gott redete in seinem Heiligtum, des bin ich froh, und will teilen Sichem und abmessen das Tal Sukkoth.
7[9] Gilead ist mein, mein ist Manasse, Ephraim ist die Macht meines Hauptes, Juda ist mein Zepter,
8[10] Moab ist mein Waschbecken, meinen Schuh strecke ich über Edom, Philistäa jauchzt mir zu.
9[11] Wer will mich führen in eine feste Stadt? Wer geleitet mich bis nach Edom?
10[12] Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehest nicht aus, Gott, mit unsrem Heer?
11[13] Schaffe uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze.
12[14] Mit Gott wollen wir Taten tun. Er wird unsre Feinde untertreten.







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