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Psalmen 59

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StelleLuther 1912
1Ein gülden Kleinod Davids, dass er nicht umkäme, da Saul hinsandte und ließ sein Haus verwahren, dass er ihn tötete. [2] Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden und schütze mich vor denen, so sich wider mich setzen.
2[3] Errette mich von den Übeltätern und hilf mir von den Blutgierigen.
3[4] Denn siehe, HErr, sie lauern auf meine Seele; die Starken sammeln sich wider mich ohne meine Schuld und Missetat.
4[5] Sie laufen ohne meine Schuld und bereiten sich. Erwache und begegne mir und siehe drein.
5[6] Du, HErr, Gott Zebaoth, Gott Israels, wache auf und suche heim alle Heiden; sei der keinem gnädig, die so verwegene Übeltäter sind. (Sela.)
6[7] Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
7[8] Siehe, sie plaudern miteinander; Schwerter sind in ihren Lippen: „Wer sollte es hören?”
8[9] Aber du, HErr, wirst ihrer lachen und aller Heiden spotten.
9[10] Vor ihrer Macht halte ich mich zu dir; denn Gott ist mein Schutz.
10[11] Gott erzeigt mir reichlich seine Güte; Gott lässt mich meine Lust sehen an meinen Feinden.
11[12] Erwürge sie nicht, dass es mein Volk nicht vergesse; zerstreue sie aber mit deiner Macht, HErr, unser Schild, und stoße sie hinunter!
12[13] Das Wort ihrer Lippen ist eitel Sünde, darum müssen sie gefangen werden in ihrer Hoffart; denn sie reden eitel Fluchen und Lügen.
13[14] Vertilge sie ohne alle Gnade; vertilge sie, dass sie nichts seien und innewerden, dass Gott Herrscher sei in Jakob, in aller Welt. (Sela.)
14[15] Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
15[16] Sie laufen hin und her um Speise und murren, wenn sie nicht satt werden.
16[17] Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.
17[18] Ich will dir, mein Hort, lobsingen; denn du, Gott, bist mein Schutz und mein gnädiger Gott.







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