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Psalmen 52

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StelleLuther 1912
1Eine Unterweisung Davids, vorzusingen; [2] da Doeg, der Edomiter, kam und sagte Saul an und sprach: David ist in Ahimelechs Haus gekommen. [3] Was trotzest du denn, du Tyrann, dass du kannst Schaden tun; so doch Gottes Güte noch täglich währet?
2[4] Deine Zunge trachtet nach Schaden und schneidet mit Lügen wie ein scharfes Schermesser.
3[5] Du redest lieber Böses denn Gutes, und Falsches denn Rechtes. (Sela.
4[6] Du redest gerne alles, was zu verderben dient, mit falscher Zunge.
5[7] Darum wird dich Gott auch ganz und gar zerstören und zerschlagen und aus deiner Hütte reißen und aus dem Lande der Lebendigen ausrotten. (Sela.)
6[8] Und die Gerechten werden es sehen und sich fürchten und werden sein lachen:
7[9] „Siehe, das ist der Mann, der Gott nicht für seinen Trost hielt, sondern verließ sich auf seinen großen Reichtum und war mächtig, Schaden zu tun.”
8[10] Ich aber werde bleiben wie ein grüner Ölbaum im Hause Gottes, verlasse mich auf Gottes Güte immer und ewiglich.
9[11] Ich danke dir ewiglich, denn du kannst's wohl machen; ich will harren auf deinen Namen, denn deine Heiligen haben Freude daran.







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