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Hiob 26

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Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Luther 1545,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Neue evang. Übersetzung,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  

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StelleLuther 1912
1Hiob antwortete und sprach:
2Wie stehest du dem bei, der keine Kraft hat, hilfst dem, der keine Stärke in den Armen hat!
3Wie gibst du Rat dem, der keine Weisheit hat, und tust kund Verstandes die Fülle!
4Zu wem redest du? und wes Odem geht von dir aus?
5Die Toten ängsten sich tief unter den Wassern und denen, die darin wohnen.
6Das Grab ist aufgedeckt vor ihm, und der Abgrund hat keine Decke.
7Er breitet aus die Mitternacht über das Leere und hängt die Erde an nichts.
8Er fasst das Wasser zusammen in seine Wolken, und die Wolken zerreißen darunter nicht.
9Er verhüllt seinen Stuhl und breitet seine Wolken davor.
10Er hat um das Wasser ein Ziel gesetzt, bis wo Licht und Finsternis sich scheiden.
11Die Säulen des Himmels zittern und entsetzen sich vor seinem Schelten.
12Von seiner Kraft wird das Meer plötzlich ungestüm, und durch seinen Verstand zerschmettert er Rahab.
13Am Himmel wird's schön durch seinen Wind, und seine Hand durchbohrt die flüchtige Schlange.
14Siehe, also geht sein Tun, und nur ein geringes Wörtlein davon haben wir vernommen. Wer will aber den Donner seiner Macht verstehen?







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