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1.Chronik 13

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Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Luther 1545,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Neue evang. Übersetzung,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  

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StelleLuther 1912
1Und David hielt einen Rat mit den Hauptleuten über tausend und über hundert und mit allen Fürsten
2und sprach zu der ganzen Gemeinde Israel: Gefällt es euch und ist's vom HErrn, unsrem Gott, so lasst uns allenthalben ausschicken zu unsren andern Brüdern in allen Landen Israels und mit ihnen zu den Priestern und Leviten in den Städten, da sie Vorstädte haben, dass sie zu uns versammelt werden,
3und lasst uns die Lade unsres Gottes zu uns wieder holen; denn zu den Zeiten Sauls fragten wir nicht nach ihr.
4Da sprach die ganze Gemeinde, man sollte also tun; denn solches gefiel allem Volk wohl.
5Also versammelte David das ganze Israel, vom Sihor Ägyptens an, bis man kommt gen Hamath, die Lade Gottes zu holen von Kirjath-Jearim.
6Und David zog hinauf mit ganz Israel gen Baala, nach Kirjath-Jearim, welches liegt in Juda, dass er von da heraufbrächte die Lade Gottes, des HErrn, der auf dem Cherubim sitzt, da der Name angerufen wird.
7Und sie ließen die Lade Gottes auf einem neuen Wagen führen aus dem Hause Abinadabs. Usa aber und sein Bruder trieben den Wagen.
8David aber und das ganze Israel spielten vor Gott her aus ganzer Macht mit Liedern, mit Harfen, mit Psaltern, mit Pauken, mit Zimbeln, und mit Posaunen.
9Da sie aber kamen zur Tenne Chidon, reckte Usa seine Hand aus, die Lade zu halten; denn die Rinder schritten beiseit aus.
10Da erzürnte der Grimm des HErrn über Usa, und er schlug ihn, darum dass er seine Hand hatte ausgereckt an die Lade, dass er daselbst starb vor Gott.
11Da ward David traurig, dass der HErr den Usa wegriss, und hieß die Stätte Perez-Usa bis auf diesen Tag.
12Und David fürchtete sich vor Gott des Tages und sprach: Wie soll ich die Lade Gottes zu mir bringen?
13Darum ließ er die Lade Gottes nicht zu sich bringen in die Stadt Davids, sondern lenkte sie hin ins Haus Obed-Edoms, des Gahtiters.
14Also blieb die Lade Gottes bei Obed-Edom in seinem Hause drei Monate. Und der HErr segnete das Haus Obed-Edoms und alles, was er hatte.







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