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Psalmen 108

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Luther 1912,  Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Neue evang. Übersetzung,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  

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StelleLuther 1545
1Ein Psalmlied Davids.
2Gott, es ist mein rechter Ernst; ich will singen und dichten, meine Ehre auch.
3Wohlauf, Psalter und Harfen! Ich will früh auf sein.
4Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten.
5Denn deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen.
6Erhebe dich, Gott, über den Himmel und deine Ehre über alle Lande,
7auf daß deine lieben Freunde erlediget werden. Hilf mit deiner Rechten und erhöre mich!
8Gott redet in seinem Heiligtum; des bin ich froh und will Sichem teilen und das Tal Suchoth abmessen.
9Gilead ist mein, Manasse ist auch mein und Ephraim ist die Macht meines Haupts, Juda ist mein Fürst,
10Moab ist mein Waschtöpfen; ich will meinen Schuh über Edom strecken; über die Philister will ich jauchzen.
11Wer will mich führen in eine feste Stadt? Wer wird mich leiten nach Edom?
12Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und zeuchst nicht aus, Gott, mit unserm Heer?
13Schaffe uns Beistand in der Not, denn Menschenhilfe ist kein nütze.







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