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2.Mose 25

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Luther 1912,  Elberfelder 1905,  Elberfelder 1871,  Schlachter 1951,  Textbibel,  Neue evang. Übersetzung,  Vulgate (Lateinisch),  King James(Englisch),  

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StelleLuther 1545
1Und der HERR redete mit Mose und sprach:
2Sage den Kindern Israel, daß sie mir ein Hebopfer geben; und nehmet dasselbe von jedermann, der es williglich gibt.
3Das ist aber das Hebopfer, das ihr von ihnen nehmen sollt: Gold, Silber, Erz,
4gelbe Seide, Scharlaken, Rosinrot, weiße Seide, Ziegenhaar,
5rötliche Widderfelle, Dachsfelle, Föhrenholz,
6Öl zur Lampe, Spezerei zur Salbe und gutem Räuchwerk,
7Onyxsteine und eingefaßte Steine zum Leibrock und zum Schildlein.
8Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, daß ich unter ihnen wohne.
9Wie ich dir ein Vorbild der Wohnung und alles seines Geräts zeigen werde, so sollt ihr's machen.
10Machet eine Lade von Föhrenholz. Dritthalb Ellen soll die Länge sein, anderthalb Ellen die Breite und anderthalb Ellen die Höhe.
11Und sollst sie mit feinem Golde überziehen, inwendig und auswendig; und mache einen güldenen Kranz oben umher.
12Und geuß vier güldene Rinken und mache sie an ihre vier Ecken, also daß zween Rinken seien auf einer Seite und zween auf der andern Seite.
13Und mache Stangen von Föhrenholz und überzeuch sie mit Golde.
14Und stecke sie in die Rinken an der Lade Seiten, daß man sie dabei trage;
15und sollen in den Rinken bleiben und nicht herausgetan werden.
16Und sollt in die Lade das Zeugnis legen, das ich dir geben werde.
17Du sollst auch einen Gnadenstuhl machen von feinem Golde; dritthalb Ellen soll seine Länge sein und anderthalb Ellen seine Breite.
18Und sollst zween Cherubim machen von dichtem Golde, zu beiden Enden des Gnadenstuhls,
19daß ein Cherub sei an diesem Ende, der andere an dem andern Ende, und also zween Cherubim seien an des Gnadenstuhls Enden.
20Und die Cherubim sollen Flügel ausbreiten, oben überher, daß sie mit ihren Flügeln den Gnadenstuhl bedecken, und eines jeglichen Antlitz gegen dem andern stehe; und ihre Antlitze sollen auf den Gnadenstuhl sehen.
21Und sollt den Gnadenstuhl oben auf die Lade tun und in die Lade das Zeugnis legen, das ich dir geben werde.
22Von dem Ort will ich dir zeugen und mit dir reden, nämlich von dem Gnadenstuhl zwischen den zween Cherubim, der auf der Lade des Zeugnisses ist, alles, was ich dir gebieten will an die Kinder Israel.
23Du sollst auch einen Tisch machen von Föhrenholz; zwo Ellen soll seine Länge sein und eine Elle seine Breite und anderthalb Ellen seine Höhe.
24Und sollst ihn überziehen mit feinem Golde und einen güldenen Kranz umher machen
25und eine Leiste umher, einer Hand breit hoch, und einen güldenen Kranz um die Leiste her.
26Und sollst vier güldene Ringe dran machen an die vier Orte an seinen vier Füßen.
27Hart unter der Leiste sollen die Ringe sein, daß man Stangen drein tue und den Tisch trage;
28Und sollst die Stangen von Föhrenholz machen und sie mit Golde überziehen, daß der Tisch damit getragen werde.
29Du sollst auch seine Schüsseln, Becher, Kannen, Schalen aus feinem Golde machen, damit man aus und einschenke.
30Und sollst auf den Tisch allezeit Schaubrote legen vor mir.
31Du sollst auch einen Leuchter von feinem dichten Golde machen; daran soll der Schaft mit Röhren, Schalen, Knäufen und Blumen sein.
32Sechs Röhren sollen aus dem Leuchter zu den Seiten ausgehen, aus jeglicher Seite drei Röhren.
33Eine jegliche Röhre soll drei offene Schalen, Knäufe und Blumen haben; das sollen sein die sechs Röhren aus dem Leuchter.
34Aber der Schaft am Leuchter soll vier offene Schalen mit Knäufen und Blumen haben
35und je einen Knauf unter zwo Röhren, welcher sechs aus dem Leuchter gehen.
36Denn beide ihre Knäufe und Röhren sollen aus ihm gehen, alles ein dicht lauter Gold.
37Und sollst sieben Lampen machen obenauf, daß sie gegeneinander leuchten,
38und Lichtschneuzen und Löschnäpfe von feinem Golde.
39Aus einem Zentner feinen Goldes sollst du das machen mit allem diesem Geräte
40Und siehe zu, daß du es machest nach ihrem Bilde, das du auf dem Berge gesehen hast.







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